. BOXHAGENER PLATZ | Torsten Schulz

BOXHAGENER PLATZ

BOXHAGENER PLATZ

erschienen bei Ullstein 2004
gebunden, 190 Seiten, 22 cm, 350g
ISBN 3-550-08464-1
18 EUR

und 2005 als Ullstein TB Bd.26199
190 Seiten, 18 cm, 168g, kartoniert
ISBN 3-548-26199-X
7,95 EUR

PRESSEREZENSIONEN

„Fünf Ehemänner liegen auf dem Friedhof, dem sechsten geht’s auch nicht gut – kein Wunder, daß Oma Otti sich mal umguckt. Aber dann geschieht ein Mord: Eifersucht? Oder ein Komplott aus dem Westen? Turbulente Milljöh-Komödie aus dem Ostberlin des Jahres 1968, launig, witzig, kultverdächtig.“ Hörzu

„Ein sehr jugendlicher Roman, der völlig stimmig und dessen frischer und naiver Ton bis zum Ende durchgehalten ist.“ Christoph Hein

„Schulz verblüfft den Leser mit einer kunterbunten Handlung und viel Sinn für knappen Berliner Sprachwitz.“ Wolfgang Höbel, DER SPIEGEL

„Ein Genre-Mix, wie man ihn oft nur von angelsächsischen Autoren gewohnt ist. Die drastische Komik und liebevolle Figurenzeichnung führen nie zur Verklärung sozialistischer Verhältnisse… Unweigerlich denkt man beim Lesen an ‘Harold und Maude’, den Kultfilm der Hippie-Generation…“ Thomas Knauf, TIP

„Ein zauberhafter Debütroman, ein saftiges Sippengemälde.“ Hendrik Werner, Die Welt

„Hinter den Fassaden des Boxhagener Platzes spürt Torsten Schulz herrlich anarchische Figuren auf, die fernab der offiziellen DDR ihr eigenes Leben führten. Prachtvoll gelungen ist ihm die herzhaft-schnoddrige Oma Otti. Sie hat ständig Angst vorm Scheintod und verschleißt zudem sechs Ehemänner.“ Knut Elstermann, Stilbruch

„Eine wunderschöne Geschichte. Fröhlich aber dennoch mit feiner Ironie geschrieben. Sehr komisch die Dialoge, in denen handfest berlinert wird. Aber immer wieder, und genau das macht das Buch wahrscheinlich so besonders, schimmert eine leichte Traurigkeit durch.“ Christine Westermann, frauTV

„Es ist nicht möglich, dieses Buch ohne gelegentliche Lachpausen zu lesen. Ein erzählerisches Glanzstück.“ Christoph Moss, Handelsblatt

„Seine Figuren sind skurril und bleiben doch menschlich.“ Jana Sittnick, TAZ

„Eine tote Republik wird exhuminiert und feiert fröhliche Urständ. Damit ist Schulz nicht der erste, vielleicht aber der beste.“ Karsten Krampitz, Neues Deutschland

„Die leichte Wehmut, die Schulz durch seinen Roman wehen läßt, kontrapunktiert der Autor mit dem Hoffnungsglauben der Figuren, daß auch in destruktiven Verhältnissen ein erfülltes Leben möglich ist.“ Stefan Kegel, Märkische Oderzeitung

„Und nach den knapp 200 Seiten ist das Wunder geschehen, dass man beginnt, sich nach einem kleinen Platz im Osten Berlins zu sehnen, als sei er ein Teil der eigenen Heimat.“ Hans-Joachim Neubauer, Rheinischer Merkur

„Lesen Sie bitte selbst, wie Torsten Schulz eine Geschichte mit knapper Besetzung auf engem Raum entwickelt und zu dramaturgischen Orgasmen führt.“ Anne Kathrin Hahn, satt.org: Literatur

„Boxhagener Platz ist eine wunderbare Liebesgeschichte und eine Hommage an Ost-Berlin – unbedingt lesenswert!“ Ingrid Ickler, all-around-new-books.de

„Ein Buch, das dem prallen Leben huldigt und dessen lakonischer Humor begeistert.“ Münchner Merkur

„Keine Frage, Boxhagener Platz bildet einen hell strahlenden Leuchtturm im Meer der unzähligen Berlin-Romane.“ Alternative Art

„Ein Roman zum Verlieben.“ Maria Panzer, LesArt

„Nachzulesen ist das in dem wirklich skurril-komischen Roman über das Leben rund um diesen Ort im Jahr 1968. Torsten Schulz ist mit seinem Erstling eine ausgewogene Mischung aus Unterhaltung, Zeitroman, Krimi und Satire gelungen.“ FAZ.net

„Because he manages perfectly to blend the perspektive of an boy and that of the adult`s knowingly adjusted recollections, he succeeds in making Boxhagener Platz a particularly charming coming-of-age novel.“ Ulf Zimmermann, Kennesaw State University, German Fiction